Die vorbeugende
Bekämpfung von Eichenprozessionsspinnern wird von uns fachmännisch und professionell durchgeführt.
Stephanie Behrmann-Eisenhuth
Geschäftsführende Gesellschafterin

Eichenprozessionsspinner bekämpfen

Im Rahmen des Gesundheitsschutzes werden Maßnahmen zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner immer dann notwendig, wenn Menschen durch giftige Raupenhaare gefährdet sind und eine längerfristige Sperrung der betroffenen Areale nicht möglich ist. Die Frage, welche spezielle Form der Eichenprozessionsspinnerbekämpfung zu welchem Zeitpunkt angewendet wird, richtet sich vor allem nach der Entwicklung der Eichenprozessionsspinner.

Für eine Beratung bzw. Erstellung eines individuellen Angebotes sprechen Sie uns bitte an 02234 – 70 00 07 oder info@arentzeisenhuth.de !

Vorbeugende Bekämpfung

Da die Raupen ihre Brennhaare unmittelbar nach der 2. Häutung im 3. Larvenstadium ausbilden, müssen Maßnahmen zur vorbeugenden Bekämpfung der Eichenprozessionsspinnerraupen bis Ende April / Mitte Mai durchgeführt werden. Dabei kommen hocheffektive Wachstumsregulatoren zum Einsatz, die den Entwicklungsprozess der Eichenprozessionsspinner stoppen.

Mechanische Maßnahmen

Ab Ende Mai / Anfang Juni hat der Eichenprozessionsspinner bereits begonnen, Brennhaare auszubilden und startet mit dem Bau der Gespinstnester. Da es für eine vorbeugende Behandlung zu diesem Zeitpunkt zu spät ist, helfen nur noch mechanische Maßnahmen im Rahmen einer akuten Bekämpfung.

Sie wünschen nähere Informationen? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne:

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